Radioökologie

Im Schwerpunkt Radioökologie wird das Verhalten von künstlichen aber auch natürlichen Radionukliden in der Umwelt (Wasser, Sediment, Fische, Waldboden, Pflanzen, Pilze, Rehe usw.) untersucht. Die künstlichen Radionuklide, wie z. B. Cs-137, sind nach den Kernwaffentests der sechziger Jahre, nach dem Unfall von Tschernobyl oder bei der Plutonium-Produktion in die Umwelt gelangt. Natürliche Radionuklide, wie z. B. Pb-210, dienen der Datierung von Boden- oder Sedimentproben. Die Umweltproben werden meist von uns entnommen und im Labor gamma- oder auch alpha-spektrometrisch untersucht. Auf Grundlage der gewonnenen Daten versuchen wir mathematische Modelle zur Beschreibung der Migration von Radioaktivität in der Umwelt zu entwickeln.

Projekte


Sprecher:
Prof. Dr. rer. nat. Eckehard Klemt
Physik, Physikalische Messtechnik, Strahlungsmesstechnik, Radioökologie

Fon: 0751 501-9578,9586
E-Mail: eckehard.klemths-weingarten.de
Raum: H121


Mitglieder:

 
Prof.a.D. Dr. habil. Gregor Zibold
None

Fon: 0751 501-9562
E-Mail: ziboldhs-weingarten.de
Raum: H117


 


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