
| Angewandte Informatik Bachelor |

Warum lohnt es sich, Informatik in Weingarten zu studieren?
Sie können schon während des Studiums nebenher als Informatiker Geld verdienen.
Viele Studierende verdienen schon neben dem Studium Geld als Werksstudent in der Informatik. Damit verdienen Sie gleichzeitig Geld und können Ihr Wissen aus dem Studium gleich praktisch anwenden. Das ist besser als andere Nebenjobs im Getränkemarkt oder als Taxifahrer.
Für die Informatikstudiengänge haben sich Zusatz-Bezeichnungen durchgesetzt, die deutlich machen, wo der Schwerpunkt im Studium liegt. Zum Beispiel:
Interdisziplinäre Arbeiten nehmen einen zentralen Stellenwert ein. Dieses wird im Studium der Angewandten Informatik von Beginn an (d.h. bereits ab dem 1. Semester) vermittelt. Es ist wichtig zu lernen, sich in ein Anwendungsgebiet schnell und gründlich einzuarbeiten und Informatikkenntnisse und -fähigkeiten dort systematisch anzuwenden. Ein wesentliches Ziel des Studiums besteht aber darin, Ihnen das anwendungsbezogene Arbeiten grundsätzlich nahe zu bringen, so dass Sie sich bei Bedarf später auch in andere Gebiete rasch einarbeiten können.
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass ca. 20.000 offene Stellen für Informatiker zu besetzen sind. Zwei Drittel davon wollen die Unternehmen mit Akademikern besetzen. Doch es ist eine Halbierung bei den Studienanfängern auf unter 12.000 von ehemals 24.000 im Jahr 2000 ist zu verzeichnen. Daher verschafft das Informatik-Studium mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Zugang zu attraktiven Arbeitgebern. Informatiker werden gesucht, die Auswahl an Jobs ist riesig, sowohl für Bachelor- wie für Master-Absolventen. Dabei spielt es keine Rolle ob Semesterferienjobs/Nebenjobs, der Einstieg in ein Unternehmen oder gar die Gründung einer eigenen Start-up Firma, Arbeit ist immer vorhanden.
Informatik durchdringt in zunehmende Maße immer mehr Lebensbereiche. Kaum eine praktische Tätigkeit, kaum eine Wissenschaft kommt heute ohne Leistungen der Informatik aus. Das macht Informatiker und Informatikerinnen zu extrem gefragten Fachkräften. Informatik ist ein Gebiet mit Zukunft, das in vielen Bereichen zu einer Schlüsseltechnologie wird und oft auch schon ist.
Was ist ein Computerspiel zu spielen dagegen, eines selbst zu schreiben? Sie möchten Computertechnik verstehen und nutzbar machen? Statt nur der Anwender zu sein, wollen Sie Software selber programmieren? Im Studium der Informatik erwerben die Studierenden ein breites Wissen im Bereich der Informationsverarbeitung. Mit der Wahl von spezifischen Fachrichtungen ist dann möglich sich exemplarisch auf ein Anwendungsgebiet zu spezialisieren. Gerade weil Informatik einen immer höheren Stellenwert im täglichen Leben und in Unternehmen einnimmt, sind die Berufsaussichten hervorragend.
Aber Vorsicht! Informatik ist kein leichtes Studienfach. Man sollte sich nicht für Informatik entscheiden, nur weil es modern ist und gute Berufsperspektiven verspricht. Es wird von den Studierenden im Studium durchaus einiges abverlangt. Informatik umfasst weit mehr als nur Programmieren, es besteht aus vielen Gebieten. Dies bedeutet im Studium viel Arbeit, aber es geht in den Lehrveranstaltungen durchweg um interessante und hochaktuelle Themen. Wem Mathematik nicht liegt, wer mit Englisch auf Kriegsfuß steht und keine Verantwortung übernehmen will, sollte gut überlegen, ob er oder sie wirklich Informatik studieren will.
Der Einfluss informatischer Anwendungen insbesondere in so genannten Sekundärbranchen wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Fahrzeugbau, Telekommunikation und insbesondere Finanzdienstleistungen nimmt weiterhin zu. Der Studiengang Angewandte Informatik bedient mit seinen Studienrichtungen (Rechnernetze, Multimedia, Automatisierung) die Wünsche der Industrie. Für die Absolventen des Studiengangs bieten sich deshalb in den nächsten Jahren hervorragende Berufsaussichten, da der größte Anteil der Absolventen nicht nur in der reinen Informatik tätig sind.
Fachhochschulen blicken im Vergleich zu den Universitäten auf eine erst sehr junge Geschichte zurück. Seit den ersten Gründungen zu Beginn der 70er Jahre ist die Zahl der Fachhochschulen in Deutschland auf mittlerweile über 150 gestiegen. Inzwischen entscheiden sich etwa ein Drittel aller deutschen Studienanfänger für ein FH-Studium. Ein Hauptgrund für den Erfolg des "Konzeptes Fachhochschule" ist der hervorragende Ausblick, die ein FH-Studium den Absolventen im Hinblick auf eine anspruchsvolle berufliche Tätigkeit bietet. Kennzeichen des Fachhochschulstudiums ist insbesondere die klare Praxisorientierung der Lehre verbunden mit entsprechender wissenschaftlicher Fundierung der Lehrveranstaltungen. Zeitgemäße Studiendauer (Regelstudienzeit 6 Semester), Kleingruppenprinzip, intensive Betreuung der Studierenden oder klare Studienstruktur sind weitere Argumente, die für ein FH-Studium sprechen.
Die HS Ravensburg-Weingarten einer der Top-Studienstandorte in Deutschland. Das wird von unabhängigen Untersuchungen bestätigt. Informatik in Weingarten ist ein Spitzenreiter beim CHE-Hochschulranking 2009 (Deutschlandweit Top 5, in Baden-Württemberg Nummer 1). Am 6. Mai 2009 erschien der neue ZEIT-Studienführer 2009/10 mit den Ergebnissen des aktuellen Hochschulrankings. Will man in Baden-Württemberg Informatik studieren, ist Weingarten der ideale Ort. Kein anderer Informatikstudiengang wurde in Süddeutschland beim jüngsten CHE-Ranking besser bewertet als der an der Hochschule Ravensburg-Weingarten. Unter allen gelisteten Informatikstudiengängen an deutschen Fachhochschulen gehört die Weingartener Informatik zu den Top 5.
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3D Concept Car
In diesem Projekt wurde mit Hilfe von Maxon Cinema 4D und Adobe Photoshop ein 3D-Modell eines Supersportwagens entworfen.
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Panzer
Flashspiel im 8Bit-Paint-Style
hier spielen
Im Wahlfach Flashprogrammierung wurde mittels der objektorientierten Sprache ActionScript 3 das Flashspiel „Panzer“ entwickelt.
Der Spieler manövriert einen kleinen Panzer durch mehrere Level. Im Spiel gewonnene Punkte können in Verbesserungen und Upgrades des Panzers investiert werden.
Autor: Lukas Groß, Manuel Jäger
Studienfach: Flashprogrammierung
Studiengang: Angewandte Informatik
Betreuer: Dipl.-Inf. (FH) Alexander Brugger
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