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Gleichstellung

Grundlagen

Gesetzliche Grundlagen

- Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (GG)
- Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
- Chancengleichheitsgesetz (ChancenG)
- Landeshochschulgesetz Baden-Württemberg (LHG BW)

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Artikel 3 [Gleichheit vor dem Gesetz; Gleichberechtigung von Männern und Frauen; Diskriminierungsverbote]

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen und politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Umsetzung an der Hochschule Ravensburg-Weingarten

Die Hochschule Ravensburg-Weingarten versteht Gleichstellung und Frauen- bzw. Männerförderung als Bestandteil auf allen Ebenen ihrer Organisation. Als Stabsstelle sind die Gleichstellungsbeauftragten direkt dem Rektor zugeordnet.
Gemäß Landeshochschulgesetz Baden-Württemberg wirkt die/der Gleichstellungsbeauftragte bei der Durchsetzung der tatsächlichen Gleichberechtigung und bei der Beseitigung von Benachteiligung für wissenschaftlich tätige Frauen/Männer und Studierende mit. Sie/Er unterstützt damit die Hochschulleitung, die sich verpflichtet hat, den Frauen- bzw. Männeranteil in Studium und Lehre aktiv auszubauen (Struktur- und Entwicklungsplan für die Jahre 2017 bis 2021).
Die Hochschule Ravensburg-Weingarten versteht Gleichstellung als Instrument des Qualitätsmanagements und der Qualitätsentwicklung. Sie möchte Studierenden und Beschäftigten ermöglichen, ihr persönliches und berufliches Weiterkommen zu vereinbaren.