Hochschule Ravensburg-Weingarten | Zur�ck zur Startseite
Schrift verkleinernSchrift zur�cksetzenSchrift vergr��ern

Erweitert »




Electrical Engineering
Master

Labore

Drei Laborveranstaltungen ergänzen die Vorlesungen im Master-Studiengang "Electrical Engineering" mit praktischen Übungen in gut ausgestatteten Laboren.


Telecommunication Technology Laboratory (Nachrichtentechnik)

Die Praktikumsversuche beinhalten:
− Frequenzwandlung
− Amplitudenmodulation (AM-ZSB, AM-ESB)
− Winkelmodulation (FM, PM)
− Digitale Tastverfahren (ASK, FSK, PSK)
− Höherwertige digitale Verfahren (QAM)

Bei den gewählten Versuchen werden die gängigsten Übertragungsverfahren eingehend untersucht und die Zusammenhänge zwischen Theorie und Praxis aufgezeigt. Entsprechend der Aufgabenstel-lung kommt hierbei der Darstellung der Signale im Zeitbereich (Oszilloskop) und im Frequenzbereich (Spektrumanalyse) besondere Bedeutung zu. Die Signale werden hierbei durch den Einsatz schnel-ler Rechner in Echtzeit verarbeitet (FFT, LabView) und das Spektrum wird auf einem Monitor darge-stellt. Die gleichzeitige Betrachtung der Zeitfunktion und des Frequenzspektrums fördert wesentlich das Verständnis der Vorgänge.
 
Embedded Computing Lab

Das Praktikum setzt auf die Lernergebnisse der Lehrveranstaltung Embedded Computing auf und vertieft diese. Insbesondere sind die Studierenden in der Lage, Applikationen für moderne 32-Bit Mikrocontroller zu entwickeln und zu testen. Sie verwenden Standardentwicklungswerkzeuge (Embedded Betriebssysteme, Compiler, Linker) und können deren Spezifika für die Mikrocontroller-anwendung einschätzen.

Basierend auf moderne 32-Bit Mikrocontroller-Kits werden Projekte zur Programmentwicklung in kleinen Teams durchgeführt. Dies Pojekte umfassen folgende Themengebiete:
• Erzeugung eines angepassten lauffähigen Betriebssystemkerns, der im nichtflüchtigen Speicher des Mikrocontrollers abgelegt werden kann.
• Entwicklung von Applicationen durch Kombinationen von Programmen, die in der Sprache C und in Assemblerm entwickelt werden.
• Einbindung von Mikrocontroller in Netzwerk-Applikationen

Advanced Control Systems Lab
(Regelungstechnik, fortgeschritten)

Die Studierenden sind in der Lage:

  • mehrschleifige Regelungen (Kaskadenregelung) mit Störgrößenaufschaltungen konzipieren und entwickeln zu können
  • in Projektteams den Entwurf von Zustandsregelungen mit Einsatz von Beobachtern vornehmen zu können
  • die Simulation von Regelkreisen mit Rechnertools wie z.B. MATLAB/Simulink durchführen zu können
  • den Entwurf von Abtastregelungen vornehmen zu können sowie die Unterschiede bei quasisteti-gen Regelungen mit Abstatregelunhen zu eruieren zu können.
Inhalt:
Reglerentwurf mit Hilfe des Frequenzkennlinienverfahrens.
Ermittlung des Frequenzgangs und der Übergangsfunktion, Berechnung und Messung von Fre-quenzgang und Übergangsfunktion einer Regelstrecke mit Allpassverhalten.

Regelungen an einer verfahrenstechnischen Anlage mittels des sehr verbreiteten Siemens Automa-tisierungssystems S7.

Inbetriebnahme einer Drehzahlregelung mit überlagerter Winkellageregelung.

Reglerentwurf und Simulation des Regelkreisverhaltens mit MATLAB.