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Personal- und
Organisationsentwicklung

Personal- und Organisationsentwicklung

Mit der Einrichtung von Personal- und Organisationsentwicklung sollen den bereits existierenden Maßnahmen zur Personalentwicklung ein organisatorischer Rahmen gegeben werden und stärker in die Strategie der Hochschule Ravensburg-Weingarten integriert werden. Bewährtes und Neues tragen dazu bei, die Hochschule für Beschäftigte zu einem Ort der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung zu machen.






„Personalentwicklung ist kein Selbstzweck“
Drei Fragen an Kanzler Henning Rudewig

Julia Gold:
Herr Rudewig, was macht die Hochschule Ravensburg-Weingarten zu einem attraktiven Arbeitsplatz?

Henning Rudewig: Vieles! Die Hochschule bietet ein dynamisches Arbeitsfeld, in dem, vielleicht wider Erwarten, Gestaltungsspielraum und Möglichkeiten bleiben, sich persönlich einzubringen.

Wir sind ein moderner Arbeitgeber, bei dem ein sehr guter und kollegialer Umgangston zwischen den Abteilungen und den einzelnen Mitarbeitenden selbstverständlich ist. Dennoch wird bei uns viel diskutiert und konstruktiv gestritten. Wir nehmen unsere Mitarbeitenden ernst und tun viel dafür, ihre persönlichen Kompetenzen mit wachsenden oder sich verändernden Aufgaben in Einklang zu bringen.

Ich bin ein Fan davon, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Fortbildungen und Schulungen zu ermöglichen, die sie beruflich weiterbringen. Personalentwicklung betreiben wir nicht zum Selbstzweck – wir möchten unsere Mitarbeitenden gezielt fördern und den Arbeitsplatz Hochschule noch attraktiver machen: Mittlerweile sind wir auch als familienfreundliche Hochschule zertifiziert. Familie und Berufsleben zu vereinbaren, ist ein anspruchsvolles Thema; wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Hochschule in dieser Hinsicht weiter voran zu bringen.

Julia Gold: Was können Sie neuen Mitarbeitenden raten, die an der Hochschule anfangen?

Henning Rudewig: An unserer Hochschule geht es sehr familiär zu. Obwohl wir viele Mitarbeitende haben, kennt man sich untereinander. Deshalb rate ich allen unseren neuen Mitarbeitenden, aktiv auf ihre Kolleginnen und Kollegen zuzugehen und sich ein Netzwerk an Kontakten aufzubauen. Es ist immer gut, viele Fragen zu stellen und Dinge auch infrage zu stellen. Wir profitieren von den Ideen unserer Mitarbeitenden und können uns so als Hochschule immer weiterentwickeln.

Julia Gold: Wie können sich Mitarbeitende an der Hochschule einbringen?

Henning Rudewig: Da gibt es viele Möglichkeiten: Wir haben viele Arbeitskreise und Gremien, in denen man Verbesserungsvorschläge diskutieren und so aktiv mitwirken kann. Dann gibt es auch noch unser betriebliches Vorschlagswesen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können über unser internes Qualitätsmanagement-Portal ihre Ideen zur Verbesserung verschiedenster Abläufe und Aspekte einbringen. Auch völlig neue oder vielleicht erst einmal abwegig erscheinende Einfälle sind willkommen. Wir sind eine „Hochschule der kurzen Wege“, das heißt konkret: Ich freue mich, wenn unsere Mitarbeitenden auch persönlich mit ihren Wünschen zu mir kommen und wir gemeinsam überlegen, wie wir die Hochschule zu einem noch besseren Arbeitsort machen können.

Julia Gold