
| Rechenzentrum IT-Services der Hochschule |

Zu den angebotenen Diensten gehört ein ausgefeiltes Monitoring, sowohl zur Alarmierung über plötzliche Systemfehler als auch zur Langzeitüberwachungen und Performancemessungen, um bei Bedarf Kapazitäten ausbauen zu können. Nur so kann hohe Verfügbarkeit garantiert werden.
Gleich vier Systeme sorgen für den nötigen Durchblick:
Mit Icinga, einer Abspaltung von Nagios, werden rund um die Uhr alle wichtigen IT-Systeme der Hochschule überwacht. Über mehrstufige Alarmierungsschemata werden zeitnah stets die zuständigen Mitarbeiter informiert. Durch die sehr fein abstimmbare Regelwerke können alle Arten von IT-Komponenten auf ihre Funktion hin überwacht werden, wie z.B. alle zentralen Netzkomponenten oder Kerndienste und Server. icinga überwacht zur Zeit über 170 Hosts und über 1600 Dienste.
Es gibt ein Problem? Wir sind bereits dran ...
Eigens entwickelte Service-Checks ergänzen die Basisfunktionalität von Icinga durch Überwachung eigener Dienste und gleichen auch das Monitoring an die speziellen Anforderungen der HRW an. Auch hier gehen eigene Modifikationen an die OpenSource-Community zurück ...
Sowohl Cacti als auch Munin bietet exzellente Möglichkeiten zur Langzeitüberwachung. So kann die Auslastung von Ressourcen über einen langen Zeitraum erfasst und Tendenzen visualisiert werden, um in Zukunft benötigten Bedarf erkennen und frühzeitig bereitstellen zu können.
Es wurden spezielle Abfragen entwickelt, um die besonderen Bedürfnisse der HRW abzudecken.
Sei es die Nutzung des LSF-Campusmanagements, die Auslastung der E-Mail Router oder die Nutzung der E-Learning-Dienste, das Rechenzentrum hat die Entwicklung stets im Blick.
Anwenderfreundliche Aufarbeitung der gesammelten Daten gestatten transparenten Einblick in den Gesundheitszustand der Systeme. So können dank enger Verzahnung diverser Dienste Informationen aus Icinga, Cacti und Munin für Anwender zugänglich gemacht werden, um diese frühzeitig über Probleme zu informieren.
Unter Zahlen und Fakten finden Sie interessante Live-Statistiken über die Dienste des Rechenzentrums.
Das Intrusion Detection System (IDS) Snort untersucht den ein- und ausgehenden Internetdatenverkehr auf Unregelmäßigkeiten. Neue Bedrohungen von außen oder innen können anhand dieser Überwachungen frühzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.
Mit dem Schlimmsten rechnen ...
Auffällige Netzteilnehmer werden automatisch identifiziert, gemeldet und nach einer Prüfung vom Rechenzentrum in Quarantäne gestellt, bevor sie Schaden anrichten können. Aktive Viren werden ebenso erkannt wie unerwünschter Filesharing-Datenverkehr, um hohe Netzqualität und ein gutes Miteinander der Netzteilnehmer zu gewährleisten.
