
| Rechenzentrum IT-Services der Hochschule |

Menschliches und technisches Versagen ist keine Schande! Nicht damit zu rechnen dagegen schon ...
Selbstverständlich sorgt das Rechenzentrum neben dem Angebot von Speicherdiensten auch für das regelmäßige Backup aller Systeme, um Datenverlust selbst im Katastrophenfall vermeiden zu können.
Mit dem wachsenden Datenaufkommen in Forschung und Lehre werden auch die Backupsysteme stets aufs Neue an ihre Grenzen gebracht. Mehrstufige Backups und bewährte Storage-Systeme sorgen für die notwendige Sicherheit.
Die eingesetzten Linux-Systeme werde täglich inkrementell und wöchentlich voll gesichert. Als Software kommt die OpenSource-Lösung BackupPC zum Einsatz, die durch sehr effizientes Pooling für ein niedriges Übertragungsvolumen sorgt.
So können sehr komfortabel komplette Systeme oder auch einzelne Datensätze, wie Dateien oder unabsichtlich gelöschte E-Mails wiederhergestellt werden.
Die Windows-Systeme des Rechenzentrums werden zum Großteil mit der kommerziellen Software Backup Exec von Symantec gesichert.
Regelmäßige Sicherungen auf Bandlaufwerke sorgen für zusätzliche Sicherheit im Falle von Storagefehlern oder anderer größerer Zwischenfälle. So können Datenmengen von insgesamt ca. 38 Terabyte auf bis zu 12 Bändern für ca. 6 Monate vorgehalten und im Notfall wiederhergestellt werden.
Ein Backup taugt nur so viel, wie die Wiederherstellung auch funktioniert. Aus diesem Grund müssen alle Stufen der Backups regelmäßig getestet und testweise wieder hergestellt werden. So wird sichergestellt, dass im Falle eines Falles auch tatsächlich ein funktionierendes Backup vorliegt, sei es das kleine Malheur oder die große Katastrophe.
Sie haben ausversehen Daten oder wichtige E-Mails gelöscht? Kein Problem, wenden Sie sich an einen Ansprechpartner der Speicher- und Backupsysteme
