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International Office
Akademisches Auslandsamt

Finanzierung

Die finanzielle Förderung von  Mobilitäten zu Unterrichtszwecken im Rahmen von ERASMUS+ orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten in den Zielländern. Diese sind in vier Gruppen eingeteilt, wobei bis zum 14. Aufenthaltstag folgende Tagessätze gelten:

  • 160 € für Dänemark, Großbritannien, Irland, Niederlande und Schweden
  • 140 € für Belgien, Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn  und Zypern
  • 120 € für Lettland, Malta, Mazedonien (FYROM), Portugal, Slowakei und Spanien
  • 100 € für Estland, Kroatien, Litauen und Slowenien.
Vom 15. bis 60. Aufenthaltstag beträgt die Förderung 70 % der genannten Sätze.

Zusätzlich werden Fahrtkosten in Abhängigkeit von realen Distanzen zwischen Ausgangs- und Zielort der Mobilität erstattet, die europaweit einheitlich mit einem Distance Calculator ermittelt werden.

Sonderregelung für Städte/Regionen in Randlage

Im Erasmus Projekt 2018 ist es möglich, bei Reisen in bzw. aus Gebieten in äußerster Randlage statt der Fahrtkostenpauschale bis zu 80% der zu erwartenden förderfähigen Fahrrtkosten bewilligt zu bekommen. Voraussetzung dafür ist, dass ein nachweisbar günstigerer Reiseverlauf nicht möglich war (Kostenvoranschläge) und dass die Erstattung der Kosten spätestens zwei Monate vor Antritt der jeweiligen Mobilitätsmaßnahme von Fr. Lauer beim DAAD beantragt wird. Nach Prüfung der einzureichenden Belege entscheidet der DAAD über die Förderfähigkeit.