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Aufstieg durch Bildung

Aktuelles


Quelle: Wissenschaftliche Begleitung im Wettberwerb "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen"

Datum: 05. Juli 2016

Erste Arbeitstagung zur neuen Wissenschaftlichen Begleitung gibt neue Impulse für die Projektarbeit

Am 29. Und 30 Juni 2016 fand in der Berliner Stadtmission die erste Tagung der neuen wissenschaftlichen Begleitung im Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ statt. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der Projekte des Wettbewerbs nahm Franziska Müller vom Projekt „Modulstudium Elektrotechnik/Technischer Vertrieb“ an der Veranstaltung teil. Ziel der Veranstaltung war der projektübergreifende Austausch zur Forschung und zur gemeinsamen Vernetzung der Projekte. Wichtige Impulse für die eigene Forschungs- und Entwicklungsarbeit lieferten dabei vor allem die verschiedenen Vorträge der wissenschaftlichen Begleitung. Unter anderem ging es um die manchmal schwierige Verzahnung von Theorie und Praxis in Studienangeboten, um die Bedürfnisse heterogener Zielgruppen, die Motivation von Lehrenden und die Herstellung hochschulinterner Kooperationen. Workshops und Diskussionen in lockerer Runde ermöglichten zudem Gespräche über die Projektfortschritte und den Austausch zu den eigenen Erfahrungen.

Informationen zur Wissenschaftlichen Begleitung im Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ erhalten Sie hier.


Modernes Lernkonzept
Quelle: Hochschule Ravensburg-Weingarten

Datum: 23. März 2016

1. Evaluationsgespräch des DZHW an der Hochschule Ravensburg-Weingarten

Knapp eineinhalb Jahre nach Projektstart besuchte das DZHW die Hochschule Ravensburg-Weingarten. Projektleiter Dr. Bernd Platzek gab in einem persönlichen Interview Einblicke in die Projektarbeit zur Entwicklung eines berufsbegleitenden „Modulstudiums Elektrotechnik/Technischer Vertrieb“ an der Hochschule. Dabei ging es unter anderem um den bisherigen Projektverlauf, um die zukünftige Projektarbeit und um bereits vorliegende wissenschaftliche Erkenntnisse. Das Interview wird im Rahmen der Evaluation des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ mit den Erkenntnissen aus anderen Projekte ausgewertet. Weitere Informationen zur Evaluation des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ gibt es auf der Homepage des DZHW.



Wissenschaft und Wirtschaft trifft sich in Kapstadt (v.l.): Pramir Malik (Deep Order Technologies, San Francisco), Prof. Dietmar Winzker (University of Pretoria), Dr. Bernd Platzek (Hochschule Ravensburg-Weingarten) und der Vorsitzende der Konferenz Prof. Leon Pretorius (University of Pretoria)
Quelle: IAMOT

Datum: 15. Juni 2015

Hochschule Ravensburg-Weingarten auf internationaler Konferenz in Südafrika vertreten

Internationale Experten aus Wissenschaft und Industrie diskutieren Technologie, Innovation und Management für nachhaltiges Wachstum

Die 24. Internationale Konferenz der Internationalen Vereinigung für Management von Technologie (IAMOT) fand vom 08. bis 11. Juni 2015 in Kapstadt mit 221 Experten aus 46 Ländern statt. Die Forscher und Spezialisten aus der Industrie präsentierten und diskutierten neueste Erkenntnisse insbesondere in den Bereichen Innovation und nachhaltige Entwicklung, Technologie und Gesellschaft, Produkt- und Serviceentwicklung, Bildung und E-Learning sowie Technologiemanagement. Dr. Bernd Platzek, Projektleiter und Geschäftsführer der Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung Bodensee-Oberschwaben an der Hochschule Ravensburg-Weingarten präsentierte dem interessierten Fachpublikum im Rahmen der Konferenz einen ganzheitlichen Ansatz zur Qualifizierung von Führungs- und Fachkräften im unternehmerischen Management. „Das erforschte Bildungsprogramm soll erstmals im Herbst im Rahmen des neuen berufsbegleitenden Modulstudiums Elektrotechnik/Technischer Vertrieb in der Praxis erprobt werden“, so Bernd Platzek. Eine große Ehre erfuhr er im Vorfeld der Konferenz durch die Berufung als einer der 52 internationalen Gutachter im Reviewverfahren. Dr. Platzek moderierte in Kapstadt auch die beiden Fachforen Bildung und E-Learning sowie Ökonomie und Soziale Auswirkungen von Technologie.

Text: AWW


v.l.n.r: Arne Winterfeldt (AWW), Frank Schuhmacher (ZF), Franziska Müller (AWW), Wilhelm Kohler (Liebherr-Components), Dr. Bernd Platzek (AWW), Frank Valtin (EBZ), Vanessa Winterfeldt (SCHNELL Akademie), Markus Folz (RAFI), Peter Olgemöller (Vetter)
Quelle: Hochschule Ravensburg-Weingarten

Datum: 05. Mai 2015

Regionale Technologie-Unternehmen liefern wertvolle Erkenntnisse für Programmkonzept

Für die Forschung und Entwicklung im Rahmen des Projekts zur Entwicklung eines neuen Studienprogramms „Elektrotechnik/Technischer Vertrieb“ ist die Arbeitgebersicht unerlässlich. Deshalb lud die Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung Bodensee-Oberschwaben am 05. Mai 2015 zu einem Workshop zur Zukunft der Weiterbildung und zur Diskussion eines neuen Studienmodells an der Hochschule ein. Am Workshop beteiligten sich Vertreter und Vertreterinnen der Firmen ZF Friedrichshafen AG, ifm electronic gmbh, RAFI GmbH & Co. KG, EBZ SE, Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG, SCHNELL Motoren AG und Liebherr-Components Biberach GmbH. In einer Gruppendiskussion tauschten die Firmenrepräsentanten Ihre Meinung zu Angeboten in der wissenschaftlichen Weiterbildung sowie Vorschläge für eine optimale Umsetzung neuer Konzepte aus. So sollten neue Programme wie das Kontaktstudium Elektrotechnik vor allem die Tätigkeit am Arbeitsplatz und Lerninhalte gut miteinander verbinden. Ein weiteres Ziel war es, herauszufinden, wo Arbeitgeber für Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Probleme beim berufsbegleitenden Studium sehen. Dabei war vor allem das Thema Übereinkunft von Studium, Arbeit und Privatleben von großer Wichtigkeit. Vor allem das Stichwort „Burn-out“ bei Leistungsträgern wurde für die Entwicklung von Weitebildungsangebote an Hochschulen genannt. Aber auch die Beachtung wichtiger Technologietrends und den Einbau dieser in Lehrpläne scheint für die Unternehmen von hoher Bedeutung zu sein. Generell konnte durch den Workshop eine Tendenz zu mehr praxisorientierten und vor allem betreuungsintensiven Studienangeboten für Berufstätige festgestellt werden. Die Ergebnisse des Workshops werden für die weitere Konzeptarbeit im Projekt wichtige Anreize geben.


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