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Pflegepädagogik
Bachelor

Ziele und Kompetenzen

Das Studium verbindet Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft.

Das Konzept der Hochschule Ravensburg-Weingarten organisiert das Lehrangebot durchgängig über alle sieben Semester in einer Verschränkung von: pflegewissenschaftlichen Know-how und erziehungswissenschaftlicher/berufspädagogischer Expertise.

Hierdurch wird Studierenden eine eigenständige wissenschaftliche Grundlegung der Pflegelehre vermittelt. Zudem fließen Erkenntnisse der Gesundheitswissenschaft und anderer Bezugswissenschaften wie u.a. der Gesundheitsökonomie, Rechtswissenschaft und der Medizin in das Lehrangebot als selbständige Module mit ein.

entliehen vom Projekt Begleitung von Lebensläufen mit der CDS Friedrichshafen

Ziele des Bachelorstudiengangs Pflegeädagogik

„berufliche Bildung macht Spass im lehren und lernen"

Der Bachelorstudiengang Pflegepädagogik qualifiziert für zwei Handlungsfelder der Pflege:

(1) für die Lehre in der Aus-, Fort- und Weiterbildung in den Pflegeberufen und

(2) für die pflegewissenschaftliche Praxisberatung.

Ausbildungsziel des Studiums ist es, Pflegepersonal systematisch für berufspädagogische und pädagogisch relevante pflegewissenschaftliche Aufgaben zu qualifizieren. Beachtet werden dabei ein modernes Bildungsverständnis und unabhängige Bildungsziele sowie ein integrativer Praxisbezug (Unterrichts- und Pflegepraxis) des unterrichtenden Handelns in der beruflichen Bildung. Zukünftige Pflegepädagoginnen und Pflegepädagogen sollen in der Lage sein Aufgaben im Bereich des Unterrichts und der Lehre eigenverantwortlich und fachkundig wahrzunehmen. Der Studiengang qualifiziert Studierende, Lehr- und Lernprozesse handlungsorientiert zu gestalten, dass Pflegende professionelles Pflegehandeln erlernen bzw. vertiefen.



Welche Kompetenzen werden vermittelt?

Die Qualifizierung der Studierenden im Bachelorstudiengang Pflegepädagogik orientiert sich am Konzept der einphasigen beruflichen Lehrerausbildung nach den handlungsleitenden Prinzipien der Wissenschaft, Gesellschafts- und Subjekt- und Praxisorientierung.

Die Wissenschaftsorientierung bezieht sich in der Pflegepädagogik auf die Fachwissenschaften Pflege-, Sozial-, Gesundheits- und Erziehungswissenschaft.

Die Gesellschaftsorientierung stellt den Bezug zu aktuellen Entwicklungstendenzen der Gesellschaft her und ist in den Modulen Gesundheits- und Sozialpolitik sowie Gesundheitsökonomie integriert.

Subjektorientierung bezieht sich auf die Bildung des Subjekts, indem Autonomie und Selbstreflexivität gefördert werden sowie die Orientierung an den Bedürfnissen und Erfahrungen der Subjekte (Lehrende, Lernende, Patienten).

Die Praxisorientierung bezieht sich auf zwei Handlungsfelder Pflegepraxis (als zentralen Bereich der Pflegewissenschaft) und Unterrichtspraxis in der pflegerischen Aus-, Fort- und Weiterbildung.