Hochschule Ravensburg-Weingarten | Zurück zur Startseite

Erweitert »




Soziale Arbeit
Bachelor

Kontakte

Der Studiengang Soziale Arbeit zeichnet sich durch enge Kontakte zu vielen sozialen Einrichtungen der Region Bodensee-Oberschwaben aus. Deswegen haben die Praxis und die praxisnahe Forschung eine große Bedeutung.
In den Vorlesungen und Seminaren werden nicht nur konstruierte Fälle besprochen, die Studierenden forschen auch in realen Projekten aus der Region. Themen sind: die Migration in bestimmten Stadtteilen, die Jugendhilfeplanung einer Gemeinde, die häusliche Gewalt an Frauen, Gewaltprävention an Schulen, die Entwicklung von Hilfen für Obdachlose.


Internationale Orientierung

Trotz der engen Kontakte zu regionalen Einrichtungen ist der Studiengang Soziale Arbeit international ausgerichtet. Einzelne Kurse werden in englischer Sprache gehalten, so etwa „Social Work and Intercultural Communication“. Der Studiengang arbeitet mit mehreren ausländischen Hochschulen zusammen, beispielsweise mit Hochschulen in England, Rumänien und Thailand. Studienreisen führen die Studierenden ins Ausland – dort besuchen sie Seminare und erhalten Einblick in die Soziale Arbeit anderer Länder.



Studierende nehmen an internationalen Austauschprogrammen teil oder schreiben ihre Bachelorarbeit über ein internationales Thema. Einige absolvieren ihr Praktisches Studiensemester in einer sozialen Einrichtung im Ausland. Sprachangebote im Fach „Englisch für Studierende der Sozialen Arbeit” oder in Französisch, Spanisch und Russisch unterstützen die internationale Orientierung des Studiengangs und der Hochschule.


Regionale Hochschule mit globaler Ausrichtung

Die Internationalisierung der Hochschule Ravensburg-Weingarten ist deutlich sichtbar. Auf dem Campus begegnen sich immer mehr junge Leute, die nicht aus Deutschland stammen. Inzwischen haben sich an der oberschwäbischen Hochschule zehn Prozent internationale Studierende eingeschrieben. Die Studierenden, die aus allen Kontinenten kommen, bereichern die Hochschule, sei es in den Lehrveranstaltungen, in gemeinsamen Projekten, bei der Freizeitgestaltung, sei es in den Wohnheimen. „Interkulturelle Kommunikation” bleibt keine Theorie, sie wird gelebt – von Studierenden und Lehrkräften.