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Ethik und Nachhaltigkeit

Ernährung und Abfall

Die Themen Ernährung und Abfall hängen unmittelbar miteinander zusammen. Zum einen verursachen bestimmte Nahrungsmittel wie Fleisch und importiertes Obst hohe CO2-Emissionen und zum anderen verursachen Lebensmittel in Plastikverpackungen ebenso viel Abfall wie CO2-Emissionen.

Ernährung

Für die Einschätzung der Essgewohnheiten fragten wir die Studierenden: Wie oft sie Fleisch verzehren und wie oft sie in der Mensa essen. Das Ergebnis zeigt, dass von 119 regelmäßigen Fleischessern, 70 regelmäßig Fleisch in der Mensa wählen.



 

Um zu erfahren, was den Verzehr in der Mensa fördern würde, wünschen sich 56 ein günstigeres Angebot. Mehr Bio, mehr Vegetarisch und Vegan wünschen sich insgesamt 163 Befragte. Mit persönlichen Anmerkungen antworteten 74 Studierende unter Sonstiges (Auswertungen folgen).

Bei einer weiteren Frage zu den Preisen der Mensagerichte wurde deutlich, dass eine Vergünstigung des Angebots nicht unbedingt zu mehr Besuchen führen würde:

„Würde des Angebots um 1 Euro teurer, dafür aber vielseitiger und nachhaltiger“, würden nur 14 % der Befragten öfter, 67% gleich oft und 19% weniger oft in die Mensa gehen.

Damit setzten die Befragten zwei klare Signale: „Bitte mehr gesundes Gemüse mindestens zum selben Preis.“



 

Abfall

Bei der Umfrage dazu, wie Studierende auf dem Campusgelände mit Ressourcen und Abfall umgehen, erhielten wir dieses Ergebnis:
176 gaben an, den Müll ordnungsgemäß zu trennen, 56 vermeiden Plastikbecher, 87 entsorgen sogar Glas ordnungsgemäß, 69 nutzen die Batterie-Sammelstellen.

Der Abfall auf dem Campusareal wird überwiegend durch Verzehr verursacht. Meist sind es Lebensmittelverpackungen wie Glas, Plastik- und Papierhüllen, Kunststoff-Einwegflaschen und Essensreste wie Obstschalen etc.