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Gleichstellung

Mathilde-Planck-Programm

„Wenn etwas nötig ist, muss es getan werden." ( Mathilde Planck, eine der ersten weiblichen Abgeordneten im Landtag von Württemberg)

Zur Erhöhung des Professorinnenanteils an Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Kunst- und Musikhochschulen sowie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg hat die Landesregierung das Mathilde-Planck-Lehrauftragsprogramm ausgeschrieben.

Ziel dieses Programms ist es, qualifizierten Frauen die Möglichkeit zu geben, Lehrerfahrung zu erwerben und Verbindungen zu Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Kunst- und Musikhochschulen und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg zu knüpfen. Durch die Vergabe von Lehraufträgen sollen sich die Teilnehmerinnen für eine Professur an diesen Hochschularten qualifizieren. Der Teilnehmerin soll Gelegenheit gegeben werden, die Berufungsvoraussetzungen, die möglicherweise noch fehlen, während des Förderzeitraums zu erlangen.

Die Gleichstellungsbeauftragten haben bislang im Rahmen des Mathilde-Planck-Lehrauftragprogramms über 20 Nachwuchswissenschaftlerinnen akquiriert. Als Vorbereitung auf eine Hochschulprofessur lehren zwei Wissenschaftlerinnen in der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege, eine Nachwuchswissenschaftlerin hat einen Lehrauftrag in der Fakultät Maschinenbau inne.