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Sommerfest der Hochschule

Studentische Initiativen gestalten das Programm



Sommerfest bei schönem Wetter

Das Sommerfest der Hochschule Ravensburg-Weingarten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende, die sich im Prozess der Systemakkreditierung engagiert hatten, fand am 30. Juni bei schönem Wetter im H-Gebäude und dem Außenbereich statt. Als besondere Programmpunkte boten studentische Initiativen Einblicke in ihre Arbeit.

Rektor Prof. Thomas Spägele und Prorektorin Theresia Simon nutzen die Gelegenheit in ihren Begrüßungsreden allen im Prozess der Systemakkreditierung engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden für deren Engagement zu danken. Viele Änderungsprozesse konnten dadurch angestoßen werden, die der Hochschule geholfen haben, einen entscheidenden Schritt hin zur Systemakkreditierung zu gehen.

Nachdem als erster Programmpunkt zwei Mitglieder der studentischen Unternehmungsberatung kreaktiv e.V. Einsichten in ihre Arbeit und Projekte gegeben haben, konnten sich alle Teilnehmer/innen des Sommerfests an den von den First Respondern gebackenen Kuchen und gegrillten Würstchen und Gemüsespießen sowie Kaffee und Kaltgetränken bedienen. Die Rettungsgruppe hatte unter Leitung von Prorektor Wendorff die Veranstaltung in Kooperation mit Frau Prof. Klimsa (Gleichstellung) organisiert und freute sich über Spenden beim Sommerfest von fast 500.

Nach einer Runde gemütlichem Zusammensitzens außerhalb des H-Gebäudes, stellte das Formula Student-Team mit einem kurzen einleitendem Vortrag und einem schwungvollen Film, der einen Rückblick auf die letzte erfolgreiche Rennsaison zeigt, im H-Gebäude ihre sehr beeindruckende Arbeit vor. 60 Studierende aus allen Fakultäten konstruieren jedes Jahr einen neuen Rennwagen und haben hierfür stets ein Finanz- und Marketingkonzept zu erstellen.

Als letzter offizieller Programmpunkt beim Fest zeigte die DRK First Responder-Rettungsgruppe, wie bei einem gestellten Notfall „Stark blutende Wunde eines Studenten“ Laienhelfer, Betriebliche Ersthelfer und First Responder erfolgreich zusammenarbeiten können.

Die Feier ging nach vielen gemütlichen Gesprächen nach etwa vier Stunden – ohne Notfälle – gut zu Ende.



veröffentlicht von: Kommunikation Intranet