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Informatik
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Augmented (AR) and Virtual Reality (VR) ermöglicht uns, Ideen und Konzepte zu untersuchen, die nicht mehr an zweidimensionale Screens gebunden sind. VR ist neben Bereichen wie Games inzwischen auch in Anwendungsgebieten wie etwa der Psychotherapie zu finden. AR erobert zeitgleich aktuelle Smartphones und findet im Zuge der Digitalisierung immer mehr Zuspruch im industriellen Umfeld, z.B. beim Training von Mitarbeitern. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit dem kreativen Prozess der Ideenfindung für ein AR Projekt und veranschaulicht die anschliessende Umsetzung.

Prof. Markus Lauterbach ist Absolvent des Animationsinstitutes der Filmakademie Baden- Württemberg. Vor seiner Professur an der Hochschule Ravensburg- Weingarten lebt und arbeitet er für viele Jahre in London und Amsterdam, wo er als Technical Director und Projektleiter preisgekrönte Projekte für Coca-Cola, BMW, Nike, Burberry, Guinness und G-Star umsetzt. Über seine Arbeit berichtet er auf Konferenzen wie z.B. dem Beamlab in Amsterdam, der FMX in Stuttgart oder dem Anima Campus in Tallinn.

Augmented (AR) and Virtual Reality (VR) ermöglicht uns, Ideen und Konzepte zu untersuchen, die nicht mehr an zweidimensionale Screens gebunden sind. VR ist neben Bereichen wie Games inzwischen auch in Anwendungsgebieten wie etwa der Psychotherapie zu finden. AR erobert zeitgleich aktuelle Smartphones und findet im Zuge der Digitalisierung immer mehr Zuspruch im industriellen Umfeld, z.B. beim Training von Mitarbeitern. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit dem kreativen Prozess der Ideenfindung für ein AR Projekt und veranschaulicht die anschliessende Umsetzung.

Prof. Markus Lauterbach ist Absolvent des Animationsinstitutes der Filmakademie Baden- Württemberg. Vor seiner Professur an der Hochschule Ravensburg- Weingarten lebt und arbeitet er für viele Jahre in London und Amsterdam, wo er als Technical Director und Projektleiter preisgekrönte Projekte für Coca-Cola, BMW, Nike, Burberry, Guinness und G-Star umsetzt. Über seine Arbeit berichtet er auf Konferenzen wie z.B. dem Beamlab in Amsterdam, der FMX in Stuttgart oder dem Anima Campus in Tallinn.

al Reality (VR) ermöglicht uns, Ideen und Konzepte zu untersuchen, die nicht mehr an zweidimensionale Screens gebunden sind. VR ist neben Bereichen wie Games inzwischen auch in Anwendungsgebieten wie etwa der Psychotherapie zu finden. AR erobert zeitgleich aktuelle Smartphones und findet im Zuge der Digitalisierung immer mehr Zuspruch im industriellen Umfeld, z.B. beim Training von Mitarbeitern. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit dem kreativen Prozess der Ideenfindung für ein AR Projekt und veranschaulicht die anschliessende Umsetzung.

Prof. Markus Lauterbach ist Absolvent des Animationsinstitutes der Filmakademie Baden- Württemberg. Vor seiner Professur an der Hochschule Ravensburg- Weingarten lebt und arbeitet er für viele Jahre in London und Amsterdam, wo er als Technical Director und Projektleiter preisgekrönte Projekte für Coca-Cola, BMW, Nike, Burberry, Guinness und G-Star umsetzt. Über seine Arbeit berichtet er auf Konferenzen wie z.B. dem Beamlab in Amsterdam, der FMX in Stuttgart oder dem Anima Campus in Tallinn.

Augmented (AR) and Virtual Reality (VR) ermöglicht uns, Ideen und Konzepte zu untersuchen, die nicht mehr an zweidimensionale Screens gebunden sind. VR ist neben Bereichen wie Games inzwischen auch in Anwendungsgebieten wie etwa der Psychotherapie zu finden. AR erobert zeitgleich aktuelle Smartphones und findet im Zuge der Digitalisierung immer mehr Zuspruch im industriellen Umfeld, z.B. beim Training von Mitarbeitern. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit dem kreativen Prozess der Ideenfindung für ein AR Projekt und veranschaulicht die anschliessende Umsetzung.

Prof. Markus Lauterbach ist Absolvent des Animationsinstitutes der Filmakademie Baden- Württemberg. Vor seiner Professur an der Hochschule Ravensburg- Weingarten lebt und arbeitet er für viele Jahre in London und Amsterdam, wo er als Technical Director und Projektleiter preisgekrönte Projekte für Coca-Cola, BMW, Nike, Burberry, Guinness und G-Star umsetzt. Über seine Arbeit berichtet er auf Konferenzen wie z.B. dem Beamlab in Amsterdam, der FMX in Stuttgart oder dem Anima Campus in Tallinn.

: 12.9804px;">Nacht der Informatik
Freitag, 09. November 2018, Einlass ab 18.30 Uhr

Hochschule Ravensburg-Weingarten
Hauptgebäude | Doggenriedstraße | 88250 Weingarten
Eintritt & Parken frei

19.00 Begrüßung (Dekan Prof. Ekkehard Löhmann)

19.15 Künstliche Intelligenz wird autonom und kreativ – und was kommt dann?
Prof. Wolfgang Ertel, Institut für Künstliche Intelligenz, Hochschule Ravensburg-Weingarten.

Serviceroboter, Smart Homes und Robotertaxis - alles Anwendungen der künstlichen Intelligenz (KI) - werden unser Leben in wenigen Jahren stark verändern. Maschinelles Lernen, automatische Diagnose in Technik und Medizin, Serviceroboter für Menschen mit Behinderung und interessante Ansätze kreativer Programme in der Kunst zeigen, dass das faszinierende Zeitalter der KI und der autonomen Systeme längst begonnen hat.

Wie wird es in den nächsten 50 Jahren weiter gehen mit der KI? Werden Roboter Gefühle und Bewußtsein entwickeln? Werden Roboter irgendwann klüger sein als wir Menschen und in der Folge vielleicht die Macht auf dem Planeten Erde übernehmen? Diese Fragen kann der Referent zwar nicht beantworten, er wird aber aus der Sicht des Experten seine Einschätzungen abgeben, denn es ist wichtig, dass wir rechtzeitig versuchen, die Entwicklung der KI in die richtige Richtung steuern. Seit 1987 lehrt und forscht Ertel in der Künstlichen Intelligenz mit den Spezialgebieten maschinelles Lernen und lernfähige Roboter. Er berät Firmen zu diesen Themen und arbeitet an Forschungsprojekten über Assistenzroboter und lernfähige Maschinen und Diagnosesysteme. 

19:40 Digital Fabrication - 3D Objekte auf der Schnittstelle zwischen Informatik und Design
Dominik Kolb, Technical Artist, YouMawo GmbH

Denkt man an Angewandte Informatik oder Medieninformatik, denkt man meist an digitale Medien wie Computerspiele, Apps oder Websites. Im Bereich der „Digital Fabrication“ hingegen beschäftigen sich Informatiker mit Design- und Produktionsprozessen zur Erzeugung physischer Objekte. Die Digital Fabrication ist ein spannendes, interdisziplinäres Feld, in dem Designer, Informatiker, Architekten, Biologen und Materialforscher zusammenarbeiten, um die Produktionsprozesse der Zukunft zu entwickeln. Dominik Kolb, Absolvent des MIT Media Lab und der Hochschule zeigt Beispiele der aktuellen Forschung, von der Visualisierung einer Zelle bis hin zum 3D-gedruckten Haus. 

20:05 Pause

20:20 Shaping Ideas 
Prof. Markus Lauterbach, Hochschule Ravensburg-Weingarten

Augmented (AR) and Virtual Reality (VR) ermöglicht uns, Ideen und Konzepte zu untersuchen, die nicht mehr an zweidimensionale Screens gebunden sind. VR ist neben Bereichen wie Games inzwischen auch in Anwendungsgebieten wie etwa der Psychotherapie zu finden. AR erobert zeitgleich aktuelle Smartphones und findet im Zuge der Digitalisierung immer mehr Zuspruch im industriellen Umfeld, z.B. beim Training von Mitarbeitern. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit dem kreativen Prozess der Ideenfindung für ein AR Projekt und veranschaulicht die anschliessende Umsetzung.

Prof. Markus Lauterbach ist Absolvent des Animationsinstitutes der Filmakademie Baden- Württemberg. Vor seiner Professur an der Hochschule Ravensburg- Weingarten lebt und arbeitet er für viele Jahre in London und Amsterdam, wo er als Technical Director und Projektleiter preisgekrönte Projekte für Coca-Cola, BMW, Nike, Burberry, Guinness und G-Star umsetzt. Über seine Arbeit berichtet er auf Konferenzen wie z.B. dem Beamlab in Amsterdam, der FMX in Stuttgart oder dem Anima Campus in Tallinn.

20:45 Pause


21:00 Dienende Digitalisierung mit Physical Computing 

Prof. Thorsten Weiss, Hochschule Ravensburg-Weingarten

Unter dem Begriff „dienende Digitalisierung“ verstehen wir die Kombination modernster Technologien zur Entwicklung nützlicher digitaler Produkte. Oftmals sind es einfache Werkzeuge, die einen echten Mehrwert schaffen. Neben reinen Softwarelösungen bietet Physical Computing eine weitere Möglichkeit, innovative Lösungen bereitzustellen. Aus technischer Sicht wird unter Physical Computing die Interaktion mit einem Computer fernab von Maus, Tastatur und Bildschirm verstanden. Bekannte Beispiele hierfür sind Gesten- oder sensorbasierte Steuerungen. Das Ziel ist es, Geräte optimal in das Umfeld zu integrieren. Im Vortrag werden solche dienenden Konzepte an Beispielen gezeigt.

Prof. Dr.-Ing. Thorsten Weiss ist Professor an der Hochschule. Er hat an der Universität Ulm Elektrotechnik studiert und war 10 Jahre im automotive Bereich in Forschung und Entwicklung tätig. Seine Lehr- und Forschungsgebiete umfassen die Entwicklung von Apps, Webapplikationen und Embedded Systems für intelligente Geräte. Ein besonderes Interessengebiet ist die Einführung von digitalisierten Produkten, Prozessen und Dienstleistungen, die die Menschen eng einbezieht. In zahlreichen Industrie-Projekten konnten so neue dienende Digitalprojekte umgesetzt werden.


21:25 Kollegen der Zukunft - Was die Roboter-Revolution für uns bedeutet
Prof. Jürgen Graef, Hochschule Ravensburg-Weingarten

Dass sich unsere Welt gegenwärtig rasant verändert, weiß inzwischen jeder. Digitalisierung und Automatisierung dringen in viele Lebensbereiche vor, und auch unsere Arbeitswelt wandelt sich radikal. Schon heute arbeiten Menschen und Roboter in der industriellen Produktion Hand in Hand zusammen, und in den nächsten Jahren wird die zunehmende Verwendung von Robotern keine Gesellschaftsschicht unberührt lassen. Angesichts der immer schnelleren technologischen Innovation werden Roboter eine immer wichtigere Rolle in unserem Alltag einnehmen. Doch was bedeutet das für die Hersteller solcher Systeme? Welche Herausforderungen warten auf unsere Absolventen, die sich zukünftig mit der Entwicklung und Programmierung intelligenter Service- und Industrieroboter befassen? Wie gelingt es ihnen, die Anwendungen und Applikationen so zu entwerfen, dass sie den Bedürfnissen und Wünschen der Menschen entsprechen und diesen dienen? In seinem Vortrag geht der Referent auf den aktuellen Stand der Technik und Forschung im Bereich der Mensch-Roboter-Kollaboration ein und stellt mit Design Thinking einen kreativen und anwenderorientierten Ansatz vor, der es Informatikern ermöglicht, die Menschen in den Mittelpunkt ihrer Applikationsentwicklung für Roboter zu stellen. 

Prof. Jürgen Graef ist Interaction und User Experience Designer im Studiengang Mediendesign und digitale Gestaltung. Er ist Absolvent der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd und der Royal Academy of Art Den Haag. Vor seiner Berufung an die Hochschule leitete er zusammen mit zwei Kollegen ein Büro für strategisches Interface Design in München mit Schwerpunkt auf User Centered Design. In der Lehre liegt sein Fokus auf den Grundlagen für digitale Gestaltung sowie auf den Methoden aus dem Design Thinking.

21:50 Verabschiedung und Ausklang im Foyer

Im Foyer Bewirtung durch die Fachschaft, Vorführung von Informatikprojekten und Informationsmöglichkeit zum Bachelor- und Masterstudiengang.



Studierende werden sowohl zum Wintersemester als auch zum Sommersemester zugelassen.

Master auf einen Blick

> Die Studierenden des Masters können ihr Wissen in einem der drei Profile vertiefen:

> Kleine Gruppen, intensive Betreuung.
> Labore auf dem neuesten Stand.
> Forschung auf höchstem Niveau.
> Mitarbeit in wissenschaftlichen Projekten.
> Kooperation mit der
  • Filmakademie Baden-Württemberg
  • Zürcher Hochschule der Künste
  • Mediendesign an der DHBW Ravensburg
> Vereinbarkeit von Studium und Beruf möglich.
> Die Region ist eine der besten für Absolventen:
  • Hier gibt es jede Menge spannender Jobs in interessanten Hightech-Unternehmen
  • Viele Mittelständler mit Bedarf an Master-Absolventen

Diplom und Bachelor mit 6 und 7 Semestern werden zugelassen

Sie haben einen sechs semestrigen Bachelor studiert?
Ihr Zeugnis weist 180 Credits oder mehr aus?

Dann können Sie den Master studieren und ihn mit 270 Cretits abschließen. Ein Master mit 270 Credits ist voll anerkannt. Der Master befähigt beispielsweise zum höheren Dienst.

Lediglich wenn Sie nach dem Master eine Promotion anstreben, sind 300 Credits erforderlich. Die zusätzlichen Credits können durch Wahlfächer erworben werden.


Sie haben einen sieben semestrigen Bachelor studiert?
Ihr Zeugnis weist 210 Credits oder mehr aus?
Dann erreichen Sie einen Master mit 300 Credits, der voll anerkannt ist und auch für eine Promotion berechtigt.

Zulassung zum Studium: Note 2,5 oder besser

Ihre Durchschnittsnote im Zeugnis beträgt 2,5 oder besser?
Dann werden Sie zugelassen zum Master-Studium.

Details finden Sie in der aktuellen Zulassungssatzung

Zulassungs-Voraussetzung: Studium mit Informatik-Schwerpunkt

Der Masterstudiengang Informatik baut auf einem Bachelor- oder einem Diplom-Abschluss mit
Schwerpunkt Informatik auf.

Bewerber mit einem Bachelor- oder Diplom-Abschluss einer anderen Fachrichtung können zum
Studium zugelassen werden, wenn sie in ihrem bisherigen Studium Kernfächer der Informatik  gehört haben:

  • Mathematik und Grundlagen der Informatik (mindestens 25 Cedits)
  • Programmieren und Software Engineering (mindestens 20 Credits)
  • Datenbanken, Betriebssysteme und Netzwerke (mindestens 15 Credits)

Brückenkurse für fehlende Kenntnisse
Der Prüfungsausschuss entscheidet über die Zulassung zum Studium. Bewerber können fehlende Kenntnisse in Informatik durch den Besuch von Brückenkursen erwerben. Dies sind in der Regel Fächer aus dem Bachelorstudiengang Angewandte Informatik.

Vorläufige Zulassung schon während des Bachelor-Studiums
Studierende, die sich im voraussichtlich letzten Semester eines Bachelor  befinden, können vorläufig zum Masterstudium zugelassen werden.
Näheres regelt die Satzung de Hochschule Ravensburg-Weingarten über allgemeine Regelungen zum
Hochschulzulassungs-und-Auswahlverfahren in ihrer jeweils gültigen Fassung (s. Download-bereich Zulassungsamt).

Dauer, Abschluss und Umfang

Studienbeginn zum Wintersemester und Sommersemester

Für den erfolgreichen Abschluss des Studiums sind Lehrveranstaltungen im Umfang von 90 Credits (Kreditpunkte nach ECTS, Abkürzung: CP) erforderlich.

Bewerber, die in ihrem bisherigen Bachelor- oder Diplom-Studium mehr als 180 CP erworben haben, können sich für die zusätzlich erworbenen CP Lehrveranstaltungen anrechnen lassen.

Master Informatik in Weingarten - hier studieren Sie richtig!

Der Master Informatik in Weingarten ist der richtige Studiengang für alle, die in Süddeutschland, zwischen München, Stuttgart, Ulm, Konstanz und Zürich studieren wollen. Der Studiengang liegt in Oberschwaben, im Herzen der Bodensee-Region in Baden-Württemberg.

Die Region Oberschwaben, Ravensburg und der Bodensee sind hervorragend für Informatiker, weil hier sehr viele große, mittlere und kleine Firmen Informatiker  als IT-Spezialisten beschäftigen.




Bildnachweis: Bilder von Shutterstock.com, wikipedia.de und Michael Welß verwendet

Studiengang auf einen Blick
Name des Studiengangs
Informatik

Sprache
Deutsch

Abschluss
Master of Science (M.Sc.)
Vollzeit-Studium

Studiendauer
3 Semester

Studienplätze
30 im Wintersemester

Bewerbung bis
15. Juli zum Wintersemester
15. Januar zum Sommersemester

Gebühren pro Semester
Verwaltungsgebühr: 157,50 €
Internat. Stud. (nicht EU): 1500 €
Zweitstudium: 650 €

Aktuelle Prüfungsordnung Aktuelles Modulhandbuch Infobroschüre Aktuelle Zulassungssatzung Akkreditierungsunterlagen Qualitätsberichte

Quelle: privat







"Meine erste Aufgabe nach dem Masterstudiengang war eine Führungsposition im operativen technischen Bereich, in dem ich verschiedene Abteilungen betreut habe, die für die Softwareentwicklung zuständig waren.

Bei dieser Stelle hatte ich Verantwortung für ca. 200 Mitarbeiter. Hierfür sind gute Kenntnisse in Teamführung, Präsentationstechniken und Selbstmanagement mindestens genauso wichtig wie fachliche Kompetenzen. Beides konnte ich mir an der Hochschule Ravensburg-Weingarten aneignen: Die Fächer waren auf höchstem Niveau und haben mir in der täglichen Praxis sehr geholfen."

Lucia Tietz, Absolventin