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Management im Sozial- und Gesundheitswesen
Master

Was unsere Absolventen sagen

Philipp Berger (MBA)

„Dieser MBA ist mehr als nur ein Abschluss. Der Studiengang ermöglicht es den Studierenden, bereits während den Semestern und den Projektarbeiten erste Netzwerke zu bilden bzw. auszubauen. Gerade im Sozial- und Gesundheitswesen ist es wichtig, die finanziellen und personellen Ressourcen sinnvoll einzusetzen. Die Möglichkeit einer fundierten Entscheidung wird durch den MSG gegeben. Der MSG ist definitiv die Mühe aber auch die Selbstdisziplin wert und kann nur empfohlen werden.“


Tim Ludwig, MBA

"Bereits während meines Bachelorstudium der Sozialen Arbeit zeigte sich in Ansätzen die Notwendigkeit des Verstehens von wirtschaftlichen Prozessen innerhalb der Sozialwirtschaft. Daher packte mich relativ bald darauf der Reiz, mich beruflich weiterzuentwickeln. Nach längerer Recherche entschied ich mich unter einer Vielzahl von Weiterbildungen und Masterstudiengängen für den MBA an der Hochschule Ravensburg-Weingarten und es war rückblickend betrachtet genau die richtige Entscheidung.
Studium und Berufstätigkeit miteinander zu verknüpfen und gleichzeitig die finanziellen Aufwendungen zu stemmen ist mit Sicherheit eine Herausforderung, die jedoch mit ein wenig Einschränkungen hier und da gut gemeistert werden kann.
Neben den überwiegend sehr informativen und abwechslungsreichen Vorlesungen, war für mich vor allem auch der Austausch mit Kommilitonen/innen und den Lehrbeauftragten von großem Nutzen. Die das Semester begleitenden Praxisprojekte boten zudem die Möglichkeit, mit bedeutsamen Sozialunternehmen in Kontakt zu kommen und an realen Problemstellungen innerhalb des Sozial- und Gesundheitswesens zu arbeiten.
Angetreten bin ich das Studium mit dem recht überschaubaren Ziel, meine Kenntnisse im Bereich der Steuerung und Führung von sozialen Organisationen zu erweitern, ohne jedoch konkrete Vorstellungen darüber zu haben, welche Möglichkeiten sich mir nach dem Studium bieten werden.
Mit dem MBA und einer großen Portion Selbstbewusstsein in der Tasche machte ich mich auf die Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung und die Bemühungen des Studiums wurden schließlich belohnt.
Ab dem 01.01.19 werde ich meine neue Stelle als Einrichtungsleitung/Geschäftsführung des Schifferkinderheim Mannheim e.V. antreten.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich mir diese Chance ohne den MBA nicht geboten hätte.“


Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration, MSG-Absolvent

"Sehr gerne denke ich an meine eigene Studienzeit an der Hochschule zurück und wünsche den derzeitigen sowie allen kommenden Studierenden im MSG eine erkenntnisreiche, gewinnbringende und fröhliche Zeit."
Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration, MSG-Absolvent


"Für MitarbeiterInnen der kommunalen und staatlichen Sozial- und Hauptverwaltungen (Public Management (B.A.) / Dipl.-Verwaltungswirt (FH)) kann ich uneingeschränkt den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Management im Gesundheits- und Sozialwesen“ als Aufbaustudiengang empfehlen." Andreas Merkle, MBA (Bürgermeister a.D.)



Eva Huchler

„Für mich war der berufsbegleitende Masterstudiengang Management im Sozial- und Gesundheitswesen sehr bereichernd. Angetreten bin ich, um zu erfahren, wie soziale Dienste im sozialwirtschaftlichen Zusammenhang funktionieren und wie sie gestaltet werden müssen, damit sie funktionieren können. Dabei gelang die Verknüpfung von Theorie und Praxis besonders gut: Meine Erfahrung aus meiner Tätigkeit im Sozialdienst einer Werkstatt für behinderte Menschen diente mir als Basis für die Studieninhalte in den Bereichen Organisation, Management, Personal und Recht. Die anwendungsorientierte Konzeption des Studiengangs ermöglichte wiederum einen fortlaufenden Transfer in die Praxis, sodass ich immer aufs Neue direkten Nutzen aus den Studieninhalten ziehen konnte.
Für mich persönlich waren die zusätzlich zum Arbeitsleben anstehenden Vorlesungsblöcke und die studienbegleitenden Praxisprojekte immer gewinnbringend, aber aufgrund der Zeitintensität auch anstrengend. Umso wertvoller war für mich die Unterstützung durch meine Arbeitgeber – durch das Ermöglichen der Teilnahme an den Vorlesungen und durch die Begleitung meiner Masterthesis.“


Sandra Egge

Nach einem erfolgreich absolvierten Studium der Sozialen Arbeit, zeigte sich in der täglichen Berufspraxis sehr schnell, dass nicht nur Sozialarbeiterkompetenzen gefragt sind, sondern auch wirtschaftliche Fragen jeden Tag präsent sind. Doch wie kann der Spagat zwischen Sozialer Arbeit und dem Anspruch der Wirtschaftlichkeit bestmöglich gelingen? Nach Gesprächen mit ehemaligen Studienkollegen und der Suche nach einem passenden Fort- oder Weiterbildungsangebot war dann klar: der MSG an der Hochschule Ravensburg-Weingarten ist die Antwort! Berufsbegleitend, auch mit einem Sozialarbeitergehalt finanzierbar und mit hohem Praxisbezug. Neben dem fachlichen Input und vielen Praxisprojekten war der Diskurs mit Vertretern anderer Professionen und die Möglichkeit eines neuen Netzwerks - über das eigene Tätigkeitsfeld hinaus - sehr bereichernd. Nicht zuletzt bietet sich durch die Höherqualifizierung auch die Möglichkeit Führungspositionen zu übernehmen. So konnte ich bereits während des Studiums des MSGs die Tätigkeit der Geschäftsführerin der ekita.net gGmbH übernehmen. Den MSG zu studieren, war für mich persönlich eine wegweisende Entscheidung, die ich keinen Moment bereut habe.


Dr. Ursula Fennen (MBA)

"Mein Name ist Ursula Fennen, ich bin 44 Jahre alt, geschieden und habe 2 kleine Kinder. Seit dem 1. März 2010 bin ich die fachliche Geschäftsführung der Suchthilfen der Zieglerschen gGmbH. Zuvor war ich ärztliche und therapeutische Leiterin der Fachklinik Hohenrodt der Suchthilfen der Zieglerschen gGmbH in Attenweiler, Landkreis Biberach sowie die ärztliche Leitung der Tagesrehabilitationen der Suchthilfen der Zieglerschen gGmbH in Ravensburg und Ulm.

Ich bin Fachärztin für Psychiatrie und führe die Zusatztitel Psychotherapie, Sozialmedizin und Rehabilitationswesen, darüber hinaus verfüge ich noch über die Verkehrsmedizinische Qualifikation und die Suchtmedizinische Grundversorgung im Bereich Psychiatrie.

Nach der Geburt meines zweiten Kindes habe ich an der Hochschule Ravensburg-Weingarten 2004 das Studium Management im Gesundheitswesen begonnen. Zum damaligen Zeitpunkt arbeitete ich als Chefärztin der Abteilung für Suchterkrankungen im Zentrum für Psychiatrie in Bad Schussenried. Bei der Erstellung der Masterthesis habe ich von den Verantwortlichen für den Studiengang sehr viel Verständnis und Unterstützung erfahren und konnte dadurch trotz einiger persönlicher Veränderung mein Studium erfolgreich beenden.

Persönlich habe ich im Zweitstudium besonders profitiert von Management- und Organisationslehre. Die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse, die ich erwerben konnte, geben mir Sicherheit in Verhandlungen mit Kostenträgern. Nach fast 20 Jahren wieder zu studieren und somit auch in diesem Lebensabschnitt die Möglichkeit zu haben, erneut soziale Kontakte zu Kommilitonen zu knüpfen, die dann im weiteren, aktuellen Berufsleben aktivierbar sind, gehört ebenso zum Nutzen, den ich aus dem Studium ziehen konnte.




"Master und was dann? Diese Frage hatte sich für mich nach dem Abschluss immer öfters gestellt. Während ich an der Masterarbeit feilte, befand ich mich in Elternzeit. Und damit hatte ich immer wieder Zeit, mir Gedanken über meine berufliche Zukunft zu machen. Ein Jobwechsel nach der Wickelzeit? Dieser Gedanke schärfte sich, als ich die Stellenanzeige der Suchtkrankenhilfe der Zieglerschen Anstalten in Wilhelmsdorf, Landkreis Ravensburg, las: Stabstelle in der Geschäftsführung, 80 Prozent Stellenumfang, Qualitäts- und Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit als studierter Sozialpädagoge, gelernter Tageszeitungsjournalist und frisch gebackener MBA bewarb ich mich und bekam den Zuschlag. Seit 1. August 2008 nun bin ich in der Suchtkrankenhilfe. Viel Arbeit, aber noch viel mehr Gestaltungsmöglichkeit. Das gefällt mir. Und rasch wurde mir klar: Diese Stelle habe ich vor allem durch und wegen meines Masters ergattert."

Harald Dubyk (MBA)


Indra Baier-Müller, Vorsitzende des Vorstands der Diakonie Kempten

„Der Management-Master hat sich deshalb für mich so sehr gelohnt, da nahezu alle aktuellen sozialen Themen mit den ökonomischen und managementorientierten Aufgaben in der Sozialwirtschaft verknüpft sind. Auch die Vermittlung von theoretischen Grundlagen für die angewandte Praxis war für mich ein echter Gewinn!“

Was unsere Absolventinnen und Absolventen berichten:

Hallo Zusammen,
mein Name ist Christian und ich habe im MSG-Studienganges an der HS Weingarten studiert. Meine  Erfahrungen waren durchweg positiv. Ich kann das Erlernte, das in teils lebhaften, teils weniger lebhaften Vorlesungen, vermittelt wurde, in vielen Bereichen meiner täglichen Arbeit anwenden, da durch die Dozenten, die großteils aus der Praxis kommen, der Bezug zur Arbeit immer wieder hergestellt wird. Die Vorlesungen sind somit nicht abstrakt nach „Schema F“ vorformuliert und abgelesen, sondern viel mehr ausgerichtet an den Aufgaben, die jeder einzelne im Kurs zu bewältigen hat.
Dies ist nicht immer einfach, da unser Jahrgang von der Pflegedienstleitung bis zum Pfarrer sehr heterogen ist und somit alle Studierenden unterschiedliche Ansprüche an die Vorlesung mitbringen.
Der größte Lerneffekt hat sich bei mir in den Projektarbeiten ergeben, die jedes Semester zu erstellen sind. Bei diesen Arbeiten sollen sich unterschiedlich große Gruppen unter Anwendung von verschiedenen – vorher erlernten – Managementtechniken und den damit verbundenen Instrumenten ein Thema selbst erarbeiten und das Ergebnis im Plenum vortragen. Durch die Anwendung der o. g. Techniken sind diese – wie oben bereits erwähnt – nicht nur abstrakt auf dem Papier vorhanden, sondern werden durch einen selbst mit Leben gefüllt.
Ein weiteres sehr angenehmes Procedere im Studiengang ist der wechselnde Studienort zwischen Weingarten und Überlingen.
Aus meiner bisherigen Erfahrung mit dem Studiengang ist schlussendlich nur noch zu erwähnen, dass dieser – auch neben dem eigentlichen Job – gut leistbar und eine Bereicherung ist.
Gruß Christian

"Das berufsbegleitende Weiterbildungsstudium Management im Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Ravensburg-Weingarten stellte für mich neben Beruf und Familie eine Herausforderung dar. Die unkomplizierte Unterstützung von Seiten der Hochschule rund um das Studium selbst war hier sehr hilfreich. Inhaltlich und konzeptionell ist der Studiengang meines Erachtens aktuell und ausgewogen - auch was die Aufteilung zwischen Präsenz- und Selbst-Lernphasenbetrifft. Wer sich beruflich für die Gestaltung sozialer Dienstleistungen fortbilden will, ist mit dem Studiengang MSG sehr gut beraten."

Martin Diez (MBA)