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Partnerschaft mit polnischer Top-Universität

Hochschule Ravensburg-Weingarten kooperiert mit TU Warschau




Die Technische Universität Warschau zählt zu den großen europäischen Universitäten mit bester Reputation. Auch die Hochschule Ravensburg-Weingarten gehört bei Rankings regelmäßig zu Deutschlands ausgezeichneten Hochschulen. Die zwei Bildungseinrichtungen haben jetzt einen Kooperationsvertag abgeschlossen, in dem eine engere Zusammenarbeit vertraglich besiegelt wurde.


In dem Vertrag, den Rektor Professor Dr. Thomas Spägele in Warschau mit der Fakultät für Mechatronik unterzeichnet hat, wurde der Austausch von Studierenden, aber auch von Professoren vereinbart. Zudem sollen künftig Doktoranden in den Bereichen Robotik, Mechatronik und Optik an der Partnerhochschule forschen. An der TU Warschau, 1826 gegründet, sind aktuell etwa 30.000 Studierende eingeschrieben, zehnmal so viele wie an der Hochschule in Weingarten.

Spägele zeigte sich tief beeindruckt vom Leistungsstand polnischer Universitäten und Studierender aus unserem östlichen Nachbarland. „In Polen“, sagt er, „ist eine positive Aufbruchsstimmung und eine starke Dynamik zu verspüren. Es wird viel Geld in Forschung an Hochschulen investiert.“ Die Studierenden seien geradezu „hungrig auf Wissen“ und „sehr motiviert, den Weg an die Spitze in Europa zu finden“. Polen ist für den Prorektor für Forschung und Internationales, Professor Dr. Michael Pfeffer, aus diesen Gründen eines der „Schlüsselländer“ im Herzen Europas.

Bereits seit Jahren haben die Professoren Dr. Andreas Paczynski und Dr. Ralf Stetter enge Kontakte zur TU Warschau und haben schon mehrere gemeinsame Forschungsprojekte durchgeführt. Die TU hat ein großes Interesse an der Weingärtner Hochschule für Angewandte Wissenschaft, weil hier anwendungsorientiert gelehrt und geforscht wird. Auch die Industrienähe der Hochschule ist für die Uni in Warschau sehr attraktiv.

Tove Simpfendörfer



veröffentlicht von: Öffentlichkeitsarbeit