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Professor Jörg Wendorff organisiert Exkursion

Lernen und Lachen beim Hauptstadtkongress in Berlin





Berlin ist auch für Pflegepädagogen eine Reise wert. Dies nicht nur auf Grund der vielen Sehenswürdigkeiten, sondern auch wegen des dort jährlich stattfindenden Hauptstadtkongresses. Dieser ermöglichte den mitgereisten Studierenden nicht nur weitere fachliche Einblicke sondern zeigte zusätzliche neue berufliche Perspektiven auf. Die Studierenden des sechsten Semesters Pflegepädagogen verbrachten vom 11. bis 13. Mai interessante und lehrreiche Tage in Berlin beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit.


Im Mittelpunkt des Kongresses stand dieses Jahr besonders das Thema der Pflege. In den Vorträgen und Workshops wurde über den bereits vorhandenen und sich in Zukunft voraussichtlich dramatisch verschärfenden Pflegenotstand informiert und über verschiedene Lösungsmöglichkeiten diskutiert. Besonders gefragt waren bei den Studierenden die Veranstaltungen mit der Politikprominenz.

Zwar musste kurzfristig der mittlerweile ehemalige Bundesminister für Gesundheit Dr. Philipp Rösler seine Teilnahme absagen, aber Fritz Kuhn von der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen und die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles konnten sich bei ihren Vorträgen über viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Hochschule Ravensburg-Weingarten freuen.

Mit Freude stellten die Studierenden der Pflegepädagogik ein wachsendes Interesse der ausstellenden Firmen aus dem Gesundheitsbereich an ihrer beruflichen Mitarbeit fest. Sie erhielten viele Visitenkarten verbunden mit der Bitte sich direkt bei den betreffenden Firmen nach Abschluss des Studiums zu bewerben.

In der Mittagspause und abends nach Kongressschluss wurden die kulturellen und die Freizeitmöglichkeiten Berlins genutzt. So standen zum Beispiel ein Besuch des Museums des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen ebenso wie ein gemeinsames Essen beim Italiener in Kreuzberg auf dem Programm.

Auf Grund der positiven Erlebnisse war gute Laune ein ständiger Begleiter der Exkursionsgruppe an den drei Tagen. So hoffen die Exkursionsteilnehmer, dass zukünftig auch die Studierenden der nachfolgenden Semester in den Genuss des Besuchs des Hauptstadtkongresses kommen werden.

Text und Foto: Professor Dr. Jörg Wendorff



veröffentlicht von: Öffentlichkeitsarbeit